Montag, 18. Dezember 2017

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Geschrieben von Gordy am 10. Oktober 2017

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Die "Neuen" begrüßt

Erik Cziesla hieß 20 neue Physiotherapie-Schüler/innen willkommen

Hier werden sie in den nächsten drei Jahren noch öfter sitzen und lernen
Hier werden sie in den nächsten drei Jahren noch öfter sitzen und lernen
Muschinsky-Geschäftsführer Erik Cziesla mit Grußworten und guten Ratschlägen vor den zukünftigen Physiotherapeuten
Muschinsky-Geschäftsführer Erik Cziesla mit Grußworten und guten Ratschlägen vor den zukünftigen Physiotherapeuten
Noch ein paar Worte von PT-Leiterin Astrid Döbrich neben Erik Cziesla. Im Hintergrund v. l.: Evelyn Böhme (Schulsekretärin), Conny Bähr (Leitung Ergoth.) und Dr. Guido Muschinsky (ärztlicher Leiter)
Noch ein paar Worte von PT-Leiterin Astrid Döbrich neben Erik Cziesla. Im Hintergrund v. l.: Evelyn Böhme (Schulsekretärin), Conny Bähr (Leitung Ergoth.) und Dr. Guido Muschinsky (ärztlicher Leiter)


Muschinsky-Geschäftsführer Erik Cziesla begrüßte am heutigen Dienstag (10.10.17) den neuen Kurs zur Ausbildung „Physiotherapie“ an der Berufsfachschule Dr. Muschinsky in Bad Lauterberg. Mitanwesend waren Dr. Guido Muschinsky als ärztlicher Leiter, Astrid Döbrich (Leitung PT), Conny Bähr (Leitung Ergoth.) und Evelyn Böhme (Schulsekretärin).
Dreizehn Schülerinnen und sieben Schüler aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes fiebern erwartungsvoll und mit Spannung den nun folgenden drei Jahren der Ausbildung entgegen. Den weitesten Weg in die Kneippstadt hatte mit 530 km ein junger Mann von der Nordseeinsel Sylt. Andere kommen beispielsweise aus Preetz in Schleswig-Holstein oder aus Blankenfelde im Brandenburgischen und auch von da sind es so einige Anreise-Kilometer. Interessant war jedoch die Antwort auf Erik Czieslas Frage, warum man sich denn für die Muschinsky-Schule entschieden habe: „Ganz einfach - weil es die beste Entscheidung war“. Klarer konnte man es wohl kaum ausdrücken.
„Sie sind der 31. Kurs und ich freue mich, dass Sie sich entschlossen haben, Ihre Ausbildung in Bad Lauterberg durchzuführen. Sie finden hier eine Schule auf neuesten, modernsten Stand und erhalten eine Ausbildung auf hohem Niveau“, so Cziesla.
Die Schulen Dr. Muschinsky haben ihre Tätigkeit 1965/66 aufgenommen, so Cziesla weiter und man habe bis vor etwa zwei Jahren neben dem Beruf Physiotherapeut auch noch Masseure und medizinische Bademeister ausgebildet. So hätten in 50 Jahren über 4.000 Masseure und medizinische Bademeister hier Ihre Ausbildung absolviert.
Weiter bilde man an dieser Schule noch Ergotherapeuten aus, so dass sich dort derzeit noch 2 Klassen mit Ergotherapeuten in der Ausbildung befänden.
Man habe in den vergangenen Jahren 658 Physiotherapeuten und 368 Ergotherapeuten bei ausgebildet. Somit hätten über 5.000 Menschen aus 28 Nationen eine Ausbildung in Bad Lauterberg erhalten. In dieser Feststellung schwang schon ein durchaus berechtigter Stolz mit.
Die Berufsbilder seien so begehrt, dass nicht nur ein Stellenplatz, sondern mindestens zwei für jeden Absolventen zur Verfügung stehen würden. Die Berufschancen wären damit für alle Schüler doch sehr gut bestellt.
Die Muschinsky-Schulen bilden nicht nur in Theorie aus, wie das an manchen Schulen so wäre, es gäbe einen hohen Praxisanteil, der sich und damit auch die Schüler auf verschiedene Betriebe verteilen würde. Natürlich fände ein Teil der Ausbildung auch in der orthopädischen Klinik statt.
Die Klinik wurde 1971 von Dr. Christa Muschinsky-Nebel und Dr. Bernd Muschinsky gebaut und soll die Symbiose zwischen Ausbildung und Patienten darstellen.
Er wolle es aber auch nicht versäumen, den neuen Schülerinnen und Schülern das Firmenleitbild des Hauses nahe zu bringen: Menschliches Möglich Machen.
Das würde für die nächsten Jahre das sein, was die täglichen Arbeit prägen sollte. Stets das Menschliche möglich machen, um für die Patienten das Optimum zu erreichen.
„Begrüßen möchte ich Sie heute auch im Namen der Stadt Bad Lauterberg, denn ich bin neben meiner Funktion als Geschäftsführer auch stellvertretender Bürgermeister dieser schönen Stadt“. Mit diesen Worten endete die Begrüßungszeremonie, während ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt für die angehenden Physiotherapeuten begann.
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