Sonntag, 19. November 2017

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Geschrieben von PM am 06. November 2017
Aktuell

Toller Beat in Lonau

Mad Maroons & Friends feiern mit 150 Gästen eine Party

Mad Maroons: Die etwas ältere Besetzung mit (von links) Klaus Feldhahn, „Mausi“ Manß, Bernd Bauer, Reiner „Latschen“ Bartels und Daniela Bartels  (Fotos: Detlef Seidel)
Mad Maroons: Die etwas ältere Besetzung mit (von links) Klaus Feldhahn, „Mausi“ Manß, Bernd Bauer, Reiner „Latschen“ Bartels und Daniela Bartels (Fotos: Detlef Seidel)
Die Neuen (von links): Jörg Teyke, Klaus Feldhahn, Reiner „Latschen“ Bartels, Daniela Bartels und Jürgen Menge.
Die Neuen (von links): Jörg Teyke, Klaus Feldhahn, Reiner „Latschen“ Bartels, Daniela Bartels und Jürgen Menge.
Die Alten in Hochform: Das Publikum ging begeistert mit.
Die Alten in Hochform: Das Publikum ging begeistert mit.
Die Neuen standen dem in Nichts nach.
Die Neuen standen dem in Nichts nach.
Setzte die weiblichen Akzente: Daniela Bartels.
Setzte die weiblichen Akzente: Daniela Bartels.
Ihm hat es auch sichtlich Spaß gemacht: Bernd Bauer.
Ihm hat es auch sichtlich Spaß gemacht: Bernd Bauer.
Jürgen „Fatsy“ Menge bringt immer noch viele Fans aus dem Eichsfeld mit.
Jürgen „Fatsy“ Menge bringt immer noch viele Fans aus dem Eichsfeld mit.

Mit „Come on and sing“ legten die Mad Maroons“ in alter Besetzung los. Die neue Besetzung stieg später mit „Pretty Woman“ ein und ließ den vom neuen Gitarristen Klaus Feldhahn furios gespielten Song „Sultans of Swing“ folgen. Zu besten Beat-Hits konnten die 150 Besucher bis in den späten Samstagabend (04.11.2017) im Lonauer Dorfgemeinschaftshaus mitsingen und tanzen.

Die „alten“ Mad Maroons traten in der Besetzung Bernd Bauer, Gesang und Gitarre, Dieter „Mausi“ Manß am Schlagzeug und Reiner „Latschen“ Bartels, Bass, an. Als Gäste waren Klaus Feldhahn, Gitarre, und Daniela Bartels, Keyboard, dabei. Spätestens bei „Shalalalalee“ und „Glad all over“ hatten sie sich warmgespielt.

 

Hohe Bühnenpräsenz

Dass sie nach wie vor eine große Bühnenpräsenz haben, um das Wort „Rampensäue“ zu vermeiden, bewiesen sie dann bei Songs wie „Shakin‘ all over“, „Baby Come back“ und „Hold tight“. Da das Publikum mit den Songs von den Rattles, Equals und Dave Dee & Co. groß geworden ist, war das Mitsingen kein Problem. Und Bernd Bauer lief zur Hochform auf. Da spürten auch die, die die Mad Maroons und ihre über 50–jährige Geschichte nicht von Anfang an verfolgt haben, dass von der Band und ihren Protagonisten eine gewisse Magie ausgeht.

Aber dem stand die neue Besetzung in Nichts nach. Gitarrist und Sänger Klaus Feldhahn führte sich mit einem furiosen Solo bei dem Dire-Straits–Hit „Sultans of Swing“ ein. Der gebürtige Clausthaler hat über 30 Jahre als Halb–Professional in Tanz– und Showbands in Hannover und Braunschweig gespielt. Zusammen mit Sänger und Gitarrist Jürgen Menge, früher Midlife Crisis, und Schlagzeuger Jörg Teyke, Country Corner und früher Sound Revival Company, überzeugte er das Publikum mit Songs wie „Lay Down Sally“, „Back in the USSR“ und „Born to be wild“.

 

Weiteres Konzert versprochen

Selbstverständlich hierbei auch dabei „Latschen“ am Bass. Letzterer etwas ruhiger in der Mitte stehend, aber immer noch seine Truppe im Griff habend und die Einsätze vergebend. Natürlich wiederholte der Bandleader auch sein Versprechen, im nächsten Jahr erneut aufzutreten. „Wenn wir alle gesund bleiben. Schließlich liegt unser Altersdurchschnitt bei rund 70 Jahren.“

Damit waren natürlich nur die Mad Maroons–Urgesteine gemeint. Aber das Alter haben Mick Jagger und Keith Richards ja auch. Aber Latschen & Co. würden das Publikum wohl auch zum Tanzen und Singen bringen, wenn sie im Sitzen spielen würden. Wobei das Lampenfieber immer noch dabei sein wird. „Mein Vater ist immer noch so aufgeregt wie früher“, schmunzelte Daniela Bartels. Musste er aber gar nicht, denn alles passte am Samstagabend zusammen. Dazu gehörte auch die gut funktionierende Bewirtung der 150 Besucher durch den Bürgerverein Lonau unter Federführung von Beate Ehrhardt und Renate Grobecker und die Feuerwehr Lonau.


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