Sonntag, 19. November 2017

Beiträge


Geschrieben von PM Rotary Club Bad Lauterberg-Südharz am 10. November 2017
Vereine und Verbände

Die Bäumchen sind gepflanzt

Rotary Club Bad Lauterberg-Südharz finanziert 30 Obstbäume und deren Pflege

Kräftig bei der Arbeit (von links): Rotary-Governorin Marianne Broska, EMA-Schülerin Lea aus Hattorf, EMA-Schuldirektorin Brigitte Götz und Andreas Körner, Präsident des Rotary Clubs Bad Lauterberg-Südharz.
Kräftig bei der Arbeit (von links): Rotary-Governorin Marianne Broska, EMA-Schülerin Lea aus Hattorf, EMA-Schuldirektorin Brigitte Götz und Andreas Körner, Präsident des Rotary Clubs Bad Lauterberg-Südharz.
Bevor es an die Arbeit ging, stellten sich alle Helfer für ein Gruppenphoto auf.
Bevor es an die Arbeit ging, stellten sich alle Helfer für ein Gruppenphoto auf.
Governorin Marianne Broska freute sie sich besonders über das große Engagement der Schüler der Umweltklasse.
Governorin Marianne Broska freute sie sich besonders über das große Engagement der Schüler der Umweltklasse.
Christoph Böning-Spohr, Lehrer am Ernst–Moritz–Arndt–Gymnasium Herzberg und Streuobstwiesen–Experte, zeigte, wie man die Bäumchen richtig anbindet.
Christoph Böning-Spohr, Lehrer am Ernst–Moritz–Arndt–Gymnasium Herzberg und Streuobstwiesen–Experte, zeigte, wie man die Bäumchen richtig anbindet.
Am Weinberg wurde überall kräftig gearbeitet.
Am Weinberg wurde überall kräftig gearbeitet.

Seit Dienstag (07.11.2017) stehen 30 neue Obstbäumchen auf der großen Streuobstwiese am Weinberg in Herzberg. Marianne Broska, Governorin des Rotary–Districts 1800, pflanzte gemeinsam mit Andreas Körner, Präsident des Rotary Clubs Bad Lauterberg–Südharz, und den Clubmitgliedern Brigitte Götz, Hinrich Bangemann und Peter Bischof das erste Bäumchen. „Ursprünglich wollten wir 47 Bäume pflanzen, für jedes unserer 46 Clubmitglieder einen und einen für unsere Governorin", so Andreas Körner. Da aber selbst auf dem großen Areal am Weinberg nur Platz für 30 Bäumchen ist, übernimmt der Rotary Club zusätzlich die Kosten für die weitere Pflege und den Beschnitt. Für das Streuobstwiesen-Projekt hatte der Rotary Club an seinem Stand beim Fest „Juessee in Flammen“ in Herzberg Spenden gesammelt. Das Projekt wird ebenfalls unterstützt vom Landschaftspflegeverband des Landkreises Göttingen, dem Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Herzberg, der Zukunftswerkstatt Herzberg und dem Esperanto–Centro Herzberg.

Es war mächtig was los am Dienstagmorgen am Weinberg. Neben den Rotariern beteiligten sich über 20 Schüler der Umweltklasse des Gymnasiums. Dazu kamen Mitglieder der Zukunftswerkstatt, des Esperantovereins und des Sprachlernkurses Arbeit & Leben für junge Flüchtlinge unter der Leitung von Filip Gaspar, alles in allem fast 50 fleißige Helfer.

Gleich zu Beginn erläuterte Christoph Böning-Spohr, Lehrer am Gymnasium Herzberg und Streuobstwiesen-Experte, wie man die Bäumchen richtig einpflanzt. Voreilige mussten deshalb ihre Bäumchen wieder ausgraben, wenig später konnten alle gemeinsam beginnen und die 30 Obstbäume mit Hilfe des Grundstückeigentümers Egon Stützer in die mit Draht gegen Wühlmäuse gesicherte Erde bringen. Zusätzliche Stützstangen helfen den Bäumchen, auch bei starkem Wind gerade zu wachsen, eine Plastikmanschette verhindert Wildverbiss. „Es macht Spaß, einen Baum zu pflanzen“, stellte abschließend Governorin Marianne Broska fest. Selbst Pädagogin, freute sie sich besonders über das große Engagement der Schüler der Umweltklasse: „Die Schüler erwärmen mein Herz.“


.................................................................................................................................................


Blaulicht

Bild der Woche