Samstag, 16. Dezember 2017


Geschrieben von Thomas Böhlendorf (KGS Bad Lauterberg) am 15. Mai 2017
Aktuell

Begegnungen und Eindrücke über Grenzen hinweg

Abschlussfahrt der 10. Realschulklassen der KGS Bad Lauterberg nach London

Mit rund 50 Schülerinnen und Schülern ging die Fahrt nach London – Gruppenbild am Marble Arch.
Mit rund 50 Schülerinnen und Schülern ging die Fahrt nach London – Gruppenbild am Marble Arch.
Die TeilnehmerInnen am Fuße des London Eye…
Die TeilnehmerInnen am Fuße des London Eye…
…und in 135 Meter Höhe in einer Gondel des Riesenrades.
…und in 135 Meter Höhe in einer Gondel des Riesenrades.
Sightseeing vor dem Buckingham Palace.
Sightseeing vor dem Buckingham Palace.
London Calling.
London Calling.

Englisch wird erleb- und erfahrbar, weltberühmte Sehenswürdigkeiten zum Anfassen – so könnte man in einem Satz die Abschlussfahrt des 10. Jahrgangs der KGS Bad Lauterberg beschreiben. Mit rund 50 Schülern des Abschlussjahrgangs ging es in der Woche vor den Osterferien nach London, um die Hauptstadt Englands und die englische Kultur live zu erleben. Viele der Sehenswürdigkeiten, die bis dahin den meisten nur aus den Englischbüchern oder Filmen bekannt waren, konnten nun bestaunt, erkundet und fotografiert werden.

Gleich am ersten Tag ging es von Madame Tussauds durch den Hyde Park, vorbei an Buckingham Palace, Big Ben und Westminster Abbey zum London Eye. Nach den prominenten Wachsfiguren bei Madame Tussauds und den obligatorischen Fotopausen an diversen Sehenswürdigkeiten bot das London Eye als Londons 135 Meter hohes Riesenrad einen fantastischen Blick über Englands Metropole und lud erneut zu vielen Schnappschüssen ein.

In den folgenden Tagen erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Stadt eigenständig, vor allem zu Fuß, aber auch per „Hop On/Hop Off“-Bustour. Neben dem Besuch der fast obligatorischen Sehenswürdigkeiten sollten sie nämlich die Chance haben, einerseits die schier unendlichen Möglichkeiten, die London bietet, nach ihren Interessen erleben zu können, andererseits aber auch ihre Englischkenntnisse anwenden zu können oder auch zu müssen. Die Fremdsprache verließ das Klassenzimmer, wurde in der Realität erlebbar und bereits nach den ersten Stunden baute sich zusehends die Scheu ab, sie auch im wirklichen Leben anzuwenden.

 

London als multikulturelle Metropole kennengelernt

London präsentierte sich den SchülerInnen als multikulturelle Metropole, die vielerlei Begegnungen und Eindrücke auch über europäische Grenzen hinweg ermöglichte. Aber auch die „typisch“ englischen Attribute – von Fish & Chips bis hin zu roten Telefonzellen – gaben einen spannenden landeskundlichen Eindruck. Nur das Wetter spielte nicht mit: Es gab sich so gar nicht typisch britisch, sondern war die gesamte Woche über sonnig und warm – damit konnten aber alle leben.

Am Ende der Fahrt zeigten sich alle begeistert. Die Mischung aus Programm und Eigenständigkeit, aber vor allem die interkulturelle Begegnung machten die Fahrt zu einem grandiosen Erlebnis. Geplant ist an der KGS nun, neben der bereits etablierten Provence-Fahrt nach Frankreich, auch Fahrten nach England fest im Fahrtenkonzept zu verankern.


.................................................................................................................................................


Blaulicht

Bild der Woche