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Mittwoch, 18. Juli 2018

Aktuell


Geschrieben von Peter Bischof (Rotary Club Bad Lauterberg-Südharz) am 28. Juni 2018
Aktuell

8.000 Euro für den Traumspielplatz

Rotary Club Bad Lauterberg-Südharz hat den Erlös des Entenrennens an den Kinderschutzbund übergeben

Alle Beteiligten sind hochzufrieden: (vorn v.l.) Saskia Dittrich-Cziesla, Denise Horn, Janka Eckhardt, Claudia Gregasz und Madlen Apel vom Kinderschutzbund sowie (hinten v.l.) Andreas Körner, Erik Cziesla, Florian Mangold und Arndt Stollberg.
Alle Beteiligten sind hochzufrieden: (vorn v.l.) Saskia Dittrich-Cziesla, Denise Horn, Janka Eckhardt, Claudia Gregasz und Madlen Apel vom Kinderschutzbund sowie (hinten v.l.) Andreas Körner, Erik Cziesla, Florian Mangold und Arndt Stollberg.
Abtransport der Enten. Anschließend müssen sie gezählt, sortiert und eingelagert werden.
Abtransport der Enten. Anschließend müssen sie gezählt, sortiert und eingelagert werden.
Ein Gläschen Sekt auf den Abschluss eines gelungenen Projektes. Im Foto von links: Erik Cziesla, Madlen Apel, Denise Horn, Saskia Dittrich-Cziesla und Claudia Gregasz. (Fotos: Rotary Club)
Ein Gläschen Sekt auf den Abschluss eines gelungenen Projektes. Im Foto von links: Erik Cziesla, Madlen Apel, Denise Horn, Saskia Dittrich-Cziesla und Claudia Gregasz. (Fotos: Rotary Club)

Der Rotary Club Bad Lauterberg-Südharz hat eine Woche nach dem Entenrennen den Erlös aus dem Losverkauf an den Kinderschutzbund Bad Lauterberg übergeben. Durch den Losverkauf waren weit über 7.000 Euro zusammengekommen, der Rotary Club stockte diese Summe auf 8.000 Euro auf.

Andreas Körner, Präsident des Rotary Clubs, nutzte die Gelegenheit, sich bei allen Beteiligten zu bedanken: „Die Damen des Kinderschutzbundes haben einen überragenden Einsatz gezeigt, sowohl was den Losverkauf als auch die Organisation rund um die Preise betrifft. Gleiches gilt für die Jugendfeuerwehr und die Feuerwehr Bad Lauterberg. Ohne deren tatkräftige Unterstützung hätten wir das Rennen nicht durchführen können.“

 

Wiederholung fest eingeplant

Die Idee zu dem Entenrennen war bereits Ende letzten Jahres entstanden. Eine Wiederholung ist im kommenden und vielleicht auch in den folgenden Jahren fest eingeplant. „Wir können uns vorstellen, dass wir das Entenrennen auch in anderen Orten durchführen, zum Beispiel in Herzberg auf dem Mühlengraben“, so Erik Cziesla, einer der Hauptinitiatoren des Entenrennens.

Der Rotary Club hat die 3.000 Enten käuflich erworben. Sie wurden jetzt bis zum kommenden Frühjahr eingelagert. Zuvor musste allerdings eine Bestandsaufnahme gemacht werden, um festzustellen, ob nicht doch einige Nachzügler-Enten nach dem Zieleinlauf durch die Sperre in der Oder entwischt sind. Schließlich soll auch bei den kommenden Rennen jedes Los einer Enten-Nummer zugeordnet sein.

Auch Janka Eckardt, die Vorsitzende des Kinderschutzbundes, zog eine positive Bilanz der gesamten Veranstaltung und der damit verbundenen umfangreichen Vor- und Nachbereitungstätigkeiten. „Eine tolle Idee. Die viele Arbeit hat sich gelohnt, mit der jetzigen Summe haben wir inzwischen 38.500 Euro erreicht, also fast die 40.000-Euro-Grenze für den Traumspielplatz geknackt.“


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