Montag, 11. Dezember 2017


Geschrieben von Christian Dolle (Kirchenkreis Harzer Land) am 31. Mai 2017
Kirchen

Alles, was Kirche ausmacht

Markt der Möglichkeiten beim Luther-Happening des Kirchenkreises Harzer Land im September 2017

Um Martin Luther geht es am ersten Septemberwochenende 2017 in Osterode.
Um Martin Luther geht es am ersten Septemberwochenende 2017 in Osterode.
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Viele Gemeinden beteiligen sich am Markt der Möglichkeiten.
Viele Gemeinden beteiligen sich am Markt der Möglichkeiten.
Michael Bohnert präsentierte den Standplan.
Michael Bohnert präsentierte den Standplan.
Michael Bohnert (links) und André Dittmann.
Michael Bohnert (links) und André Dittmann.

„Danke, Martin!“, heißt es vom 1. bis 3. September 2017 in Osterode. Der Kirchenkreis Harzer Land feiert sein Luther-Happening, das am Freitag in der Stadthalle beginnt, am Samstag mit dem Markt der Möglichkeiten in der Innenstadt fortgesetzt wird und am Sonntag mit einem großen Festgottesdienst auf dem Kornmarkt endet.

Ein solches Event braucht natürlich viele Helfer, die es vorbereiten. Insbesondere beim Markt der Möglichkeiten, auf dem sich Gemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises präsentieren, muss im Vorfeld vieles organisiert werden. Am Montag (29.05.2017) luden Pastor Michael Bohnert und Pastor André Dittmann all jene, die sich mit einem Stand beteiligen, zur Vorbesprechung. Vertreter aus allen Regionen des Kirchenkreises vom Oberharz bis ins Eichsfeld folgten der Einladung, denn sie hatten noch viele Fragen zum genauen Ablauf.

 

Einem angemessenen Fest steht (fast) nichts mehr im Weg

Pastor Bohnert stellte den detaillierten Standplan vor, auf dem von der Marientorstraße bis zum Martin-Luther-Platz vom Carillon, einem Glockenspiel, über die große Bühne bis hin zu Ruhezonen alles verzeichnet ist, was an diesem Tag angeboten wird. Eine Diakoniemeile ist ebenso mit dabei wie Angebote für Kinder und Jugendliche von der Evangelischen Jugend und natürlich ein breites Angebot von Ständen der einzelnen Gemeinden.

Die dürfen in der Regel 3,5 mal 3,5 Meter groß sein und müssen bis 9 Uhr aufgebaut sein, erläuterten die Pastoren, da dann die Abnahme erfolgt. „Wir haben eine ganze Menge Auflagen bekommen, die wir beachten müssen“, mahnte Bohnert auch im Hinblick auf die jüngsten Terroranschläge, die zumindest gedanklich jede größere Veranstaltung überschatten. Auf der anderen Seite ist in enger Absprache mit der Stadt alles bestens geregelt und einem angemessenen Fest zum 500-jährigen Reformationsjubiläum steht nichts mehr im Weg.

 

Auch Profanes muss besprochen werden

Fast nichts jedenfalls, denn einige Fragen mussten dringend noch beantwortet werden. So ist kein Stromanschluss weiter als 50 Meter vom Stand entfernt, Müll sollte nach Möglichkeit wieder mitgenommen werden und für ausreichend Toiletten ist gesorgt. Auch wenn die Kirche sich grundsätzlich Höherem widmet, müssen auch diese profanen Dinge natürlich besprochen werden.

„Wie viele Besucher kommen denn eigentlich?“, hieß es dann noch. „Das ist schwer zu sagen, wir gehen von 1.000 bis 1.500 aus, aber bei der Stadt sagte man uns, bei gutem Wetter könnten es über den Tag verteilt auch schnell 5.000 werden“, antwortete Dittmann. Man darf also gespannt sein und sich auf ein tolles „Danke, Martin!“ freuen.

 

Weitere Informationen zum Luther-Happening, zum Programm und zu den Ansprechpartnern für die einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.danke-martin.de (externer Link).


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