Samstag, 16. Dezember 2017


Geschrieben von Christian Dolle am 23. Juni 2017
Kirchen

Glaube, Gnade, Schrift und Christus

Gemeinden der Stadt Osterode laden zu Sommergottesdiensten „Die 4 soli“ ein

Michael Bohnert, Heidrun Gunkel, Johanna Friedlein, Volkmar Keil
Michael Bohnert, Heidrun Gunkel, Johanna Friedlein, Volkmar Keil

Zum ersten Mal laden die Gemeinden der Stadt Osterode zu einer Reihe gemeinsamer Sommergottesdienste ein. Sie werden zu einem gemeinsamen Thema gefeiert, im Luther-Jahr natürlich zur Reformation. Somit sind sie auch – sommerlich ausgedrückt – ein Warm-up für das Luther-Happening „Danke, Martin!“, das am ersten Septemberwochenende in Osterode gefeiert wird. Auf dem Programm stehen Gottesdienste in St. Jacobi mit Pastor Michael Bohnert, in St. Aegidien mit Pastorin Dr. Heidrun Gunkel, in der Kreuzkirche mit Pastorin Johanna Friedlein und in St. Simon und Judas mit Superintendent Volkmar Keil.
Konkret geht es in den vier Gottesdiensten um die vier soli, mit denen die Reihe betitelt ist. Was es damit konkret auf sich hat, erläutern die vier beteiligten Theologen wie folgt: „Wer in aller Kürze erklären will, welche neuen Einsichten die Reformation bestimmt haben, kann auf die vier reformatorischen Grundsätze, auch vier soli genannt, verweisen: sola fide, sola gratia, sola scriptura, solus Christus– allein aus Glaube, allein aus Gnade, allein durch die Schrift und allein Christus. Aber warum sind gerade diese Inhalte echt reformatorisch? Was bedeuten sie? Und was sagen sie uns heute noch?“
Diesen Fragen gehen sie an vier Sonntagen nach:

25.06.17, 10h Sola fide in St. Jacobi mit Pastor Michael Bohnert

09.07.17, 10h Sola gratia in St. Aegidien mit Pastorin Dr. Heidrun Gunkel

23.07.17, 10h Sola scriptura in der Kreuzkirche – mit Pastorin Johanna Friedlein

06.08.17, 10h Solus Christus in der Lasfelder St.-Simon-und Judas-Kirche mit Superintendent Volkmar Keil

Im Anschluss an die Gottesdienste wird jeweils zum Austausch und zum Beisammensein eingeladen, wer einen Fahrdienst benötigt, wird gebeten, sich an die Gemeindebüros zu wenden. Mehr zu „Danke, Martin!“ ist im Internet unter www.danke-martin.de zu finden.


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