Mittwoch, 17. Januar 2018


Geschrieben von PM am 08. Dezember 2017
Region

Wiedaer Krippenweihnacht

Krippendorf erstrahlt wieder im Lichterglanz

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Saitenwind.
Saitenwind.
Ofenbank Musik.
Ofenbank Musik.
Südharzer Bläser-Quartett.
Südharzer Bläser-Quartett.
Das Programm.
Das Programm.

Auch in einem durchwachsenen Sommer mit wenig hochsommerlich heißen Tagen ist es schon merkwürdig, wenn in den Garagen und Höfen an Weihnachtskrippen gearbeitet wird. Die Krippenbauer im Krippendorf Wieda aber wissen, dass die Zeit bis zum 1. Advent nur so dahinrennt. So hatten sich die Verantwortlichen der Wiedaer Krippenweihnacht wieder viel vorgenommen. Erneuerungen und Ergänzungen vorhandener Krippen standen wie jedes Jahr auf dem Programm.

Als Besonderheit stand in 2017 das Projekt „Stalllaterne“ auf dem Plan: Auf einer kleinen Anlage an der Kreuztalklippe in der Mitte des Dorfes erstrahlt seit dem 1. Advent eine große Laterne. Diese soll als Ganzjahreswerbung darauf verweisen, dass sich Wieda in der Advents- und Weihnachtszeit in ein Krippendorf verwandelt. Mit einer Höhe von 2,40 Meter auf einem Betonsockel wird diese Laterne sicher im Winter ein beliebtes und stimmungsvolles Fotoobjekt werden.

Die Laterne ist ein weiterer Baustein für das Krippendorf, neben den vielen jedes Jahr von Bürgern mit Krippen oder Deko gestalteten Fenstern und Hauseingängen. All diese Initiativen sind zusammen mit den 24 lebensgroßen Krippenstationen, der Krippenausstellung und der traditionellen Weihnachtsbeleuchtung wieder pünktlich seit dem 1. Advent bereit. Die beteiligten Vereine oder das Team vom Glas- und Hüttenmuseum, das stets mit einer Sonderausstellung aufwartet, freuen sich wieder auf viele Besucher aus nah und fern.

Die vielen durch Radio und Fernsehsendungen auf das Krippendorf aufmerksam gemachten Besucher werden auch ganz sicher in diesem Jahr nicht enttäuscht, wenn sich das Harzdorf in vollem Glanz präsentiert. Schließlich gibt es Jahr für Jahr auch für die Stammgäste immer etwas Neues zu sehen.

 

Konzerte, Ausstellungen, Vorführungen

Natürlich wurde auch für ein neues abwechslungsreiches Programm in der Lutherkirche gesorgt, das schon bei der Eröffnung am Freitag vor dem 1. Advent mit Jazzy Christmas einen „Leckerbissen“ bot.

Es folgen:
Samstag, 09.12.2017, 19 Uhr – Saitenzauber: Leise Töne mit der Zithergruppe der Harzklub-Zweigvereine Wieda/Zorge und dem Flötenensemble Braunlage
Freitag, 15.12.2017, 19 Uhr – Saitenwind, Vokalensemble

Samstag, 16.12.2017, 18 Uhr – Ofenbank Musik
Freitag, 22.12.2017, 19 Uhr – Südharzer Bläser-Quartett
und vieles mehr (siehe Programm).

Für Kinder gibt es ein spannendes Bastelerlebnis und Weihnacht am Hirtenfeuer im Krippenhof.

Aber all das wird erst durch einen Spaziergang zu den Krippenstationen und einem Besuch beim Punschtreff der Vereine zur Stärkung zwischendurch zu einem richtigen Erlebnis. Auch Besucherführungen mit Wissenswertem zum Krippendorf, Lesungen von Weihnachtsgeschichten oder Sonderöffnungen der Krippenausstellung können jederzeit organisiert werden. Neu ist in diesem Jahr die Vorführung am Spinnrad im Rahmen der Krippenausstellung.

Die idyllischen Seitentäler, bieten immer etwas Neues – wie den Besuch der Krippenausstellung und der Sonderausstellung „Von der Sommerfrische zum Luftkurort“ im Museum. Im Krippencafé, direkt in der Krippenausstellung, wird an den Sonn- und Feiertagen zum gemütlichen Aufenthalt eingeladen, an den Adventssonntagen teils mit weihnachtlicher Livemusik.

Die Konzerte finden in der Lutherkirche an jedem Freitag und Samstag statt. Die meisten Konzerte sind kostenfrei, genauso wie der Besuch der Ausstellungen. Für Spenden sind die Veranstalter sehr dankbar, denn mit den Spenden wird dann wieder die nächste Wiedaer Krippenweihnacht finanziert.

Wer am Freitag, Samstag oder Sonntag keine Zeit zum Besuch des Krippendorfes hat, ist herzlich eingeladen die lebensgroßen Außenkrippen auch an einem Wochentag zu besichtigen. Denn dieses Alleinstellungsmerkmal der Wiedaer Krippenweihnacht sollte Sie sich keiner entgehen lassen. Dazu empfehlen die Krippenbauer einen Spaziergang durch den Ort und die Seitentäler Kastental und Silberbach bei Einbruch der Dämmerung. Hinweisschilder in Form einer Krippe oder die Wegebeschreibung auf speziellen Flyern und Plakaten zeigen den Besuchern die Krippenstandorte.


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