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Dienstag, 25. September 2018


Geschrieben von PM am 28. Juni 2018
Region

Wahrzeichen der Region zu neuem Glanz verhelfen

Die Sanierung des Welfenschlosses Herzberg wird mit sieben Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert

Der Sieberflügel des Schlosses Herzberg, in dem heute das Amtsgericht residiert. (Foto: Förderverein Schloss Herzberg)
Der Sieberflügel des Schlosses Herzberg, in dem heute das Amtsgericht residiert. (Foto: Förderverein Schloss Herzberg)

Der Bund fördert die Sanierung des Welfenschlosses Herzberg. Auf Anregung der Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) und Fritz Güntzler (CDU) hat der Haushaltsausschuss des Bundestages eine Finanzhilfe des Bundes in Höhe von sieben Millionen Euro (Gesamtkosten etwa 19 Millionen Euro) beschlossen. „Nachdem das Land Niedersachsen für den Doppelhaushalt 2017/18 sieben Millionen Euro für die Denkmalpflege des Schlosses bewilligt hatte, sorgen wir jetzt für die Komplementärmittel des Bundes“, so die beiden Abgeordneten.

Oppermann und Güntzler freuen sich sehr über diesen Erfolg: „Damit wird dem schon Jahre andauernden Sanierungsstau endlich ein Ende gesetzt und diesem Wahrzeichen der Region zu neuem Glanz verholfen.“ Sie hatten sich für eine Finanzierung der dringend notwendigen Sanierungsarbeiten des Schlosses aus Bundesmitteln eingesetzt.

Im Fokus der Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen an dem Schloss aus dem 12. Jahrhundert stehen in den kommenden Jahren die Brücke, Außenanlagen, Flucht- und Wartungsweg, Torhaus, Uhrenturm, Marstall sowie Grauer Flügel. Aufgrund des unerwartet großen Schadensbildes hatte sich der Projektstart zunächst verzögert und der Förderbedarf noch vergrößert.

„Jede Verzögerung bedeutet größere Schäden an der historischen Bausubstanz des Schlosses. Deshalb ist es gut, dass es in diesem Jahr endlich losgeht und die Finanzierung der Maßnahmen für die nächsten Jahre gesichert ist“, so Oppermann und Güntzler.


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