Samstag, 16. Dezember 2017


Geschrieben von Brigitte Helmboldt (SoVD Bad Lauterberg) am 04. Dezember 2017
Vereine und Verbände

In der Stadt der Printen

SoVD Bad Lauterberg hat die Kaiserstadt Aachen besucht

Auf dem Louisberg, mit Blick zu Rathaus und Dom.
Auf dem Louisberg, mit Blick zu Rathaus und Dom.
Karlsbrunnen vor dem Weihnachtsmarkt und Rathaus.
Karlsbrunnen vor dem Weihnachtsmarkt und Rathaus.
Blick in die Fußgängerzone.
Blick in die Fußgängerzone.

Der SoVD-Bad Lauterberg hat Ende November eine Zwei-Tages-Fahrt in die Kaiserstadt Aachen (Bad Aachen) unternommen. Brigitte Helmboldt – gebürtige Aachenerin – hatte die Idee, dorthin zu fahren und ihre „Heimatstadt“ den Harzern einmal näherzubringen. Im Bus berichtete sie über die Sehenswürdigkeiten, die man sich dort anschauen wollte.

Die alte Römerstadt Aachen mit ihrem festlich, weihnachtlich geschmückten Zentrum, beeindruckte die Harzer sehr. Es wurden der Elisenbrunnen, der Dom sowie der Weihnachtsmarkt, zwischen Rathaus und Dom gelegen, besichtigt. Viele Reisegruppen, internationales Stimmengewirr, beeindruckten die Harzer SoVD-Gruppe. An allen Ecken traf man auf „Printen-Geschäfte“, die zu kostenlosen Proben und anschließenden Einkäufen einluden, was man gerne tat.

Am nächsten Morgen stieg die Reiseleiterin Frau Fey zu einer sehr interessanten AC-Besichtigungstour in den Bus. Über 40.000 Studenten – aus aller Herren Länder – studieren an der RWTH. Die Fahrt ging zum Louisberg, zum Gelände des Aachener Reitturniers, vorbei am Tivoli (Fußballverein), dem Aachener Klinikum (das von außen wie eine Raffinerie aussieht), dem Kurgebiet sowie über den äußeren Stadtring mit seinem Ponttor (doppeltes Stadttor). Auch sehenswerte Brunnen und viele schöne Gründerzeit-Häuser wurden dabei angeschaut.

Dann hieß es, wieder Abschied zu nehmen von einer historischen, schönen Stadt. Am Bus gab es noch eine Kaffeepause mit Aachener „Fladen“ (einem Kuchen), was Brigitte Helmboldt als Überraschung organisiert hatte. Mit vielen tollen Eindrücken kam man spät abends wieder zuhause an. Ein liebes Dankeschön galt noch Michael für seine gute Fahrweise.


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