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Freitag, 20. Juli 2018


Kommentar von Boris Janssen, 25. Juni 2018
Das ist doch...

…zum daneben Kotzen

Erbrochenes, Müll, zerschlagene Glasflaschen – wiederholter Vandalismus auf dem Gelände der Kita Spatzennest

Hier sollten sich Kinder eigentlich ohne Angst vor Glasscherben und ekligem Müll bewegen können: Der Garten der städtischen Kita Spatzennest, hier beim Tag der offenen Tür. (Foto: ski)
Hier sollten sich Kinder eigentlich ohne Angst vor Glasscherben und ekligem Müll bewegen können: Der Garten der städtischen Kita Spatzennest, hier beim Tag der offenen Tür. (Foto: ski)

Dass zu viel Alkohol der Hirnfunktion abträglich ist, ist ja nichts Neues. Am Schützenfestwochenende in Barbis hat es aber bei einigen Gesellen offenbar wieder zum Totalausfall gereicht. Der zwischen Schützenhaus und Festplatz gelegenen städtischen Kita Spatzennest kotzten die Unbekannten vor die Turnhalle und schmissen gleich noch Müll hinterher. Das ist ja schon eklig genug, wie auch Kita-Leiterin Frauke Scholz nur bestätigen kann.

Richtig schlimm aber ist: Die Typen schlugen Glasflaschen kaputt, sowohl vor der Turnhalle als auch – und da hört jeglicher „Spaß“ endgültig auf – im Garten der Kita. Vor allem für die Kinder, die dort spielen wollen, entsteht durch solch strunzdummes Verhalten ein großes Verletzungsrisiko, das, wenn‘s nur ein bisschen blöd läuft, richtig gefährlich werden kann.

Entsprechend groß war der Ärger am Montagmorgen (25.06.2018), nachdem die ersten Kinder und Erwachsenen das Gelände betreten hatten. „Die Kinder des Spatzennestes sind ganz traurig“, sagt Frauke Scholz. Und sie sagt der Reinigungskraft ein großes Danke, die den größten Unrat schon beseitigt hatte, bevor der Großteil der Kinder und Eltern kam.

Weil derartiges aber leider schon häufiger vorkam, bittet das Kita-Team alle Anwohner und Gäste, Auffälligkeiten auf dem Gelände der Kindertagesstätte umgehend der Polizei, dem Ordnungsamt der Stadt oder der Kita zu melden. „Damit sich die Kinder ohne Angst vor Verletzungen und Unannehmlichkeiten frei bewegen können.“


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Blaulicht

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