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Donnerstag, 20. September 2018

Aktuell


Geschrieben von ski am 02. August 2017
Aktuell

Besonders viel los

… war beim 20. Sommerfest der Klinik Dr. Muschinsky

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Geschäftsführer Erik Cziesla konnte sich über besonders großen Andrang freuen
Geschäftsführer Erik Cziesla konnte sich über besonders großen Andrang freuen
Bei diesem Fest trifft sich halb Lauterberg
Bei diesem Fest trifft sich halb Lauterberg
Es spielte die Päda-BigBand...
Es spielte die Päda-BigBand...
...und die Berghornisten Clausthal-Zellerfeld
...und die Berghornisten Clausthal-Zellerfeld
Fritz Güntzler MdL im Gespräch mit Landrat Bernhard Reuter
Fritz Güntzler MdL im Gespräch mit Landrat Bernhard Reuter
Gaumenfreuden...
Gaumenfreuden...
...aller Art
...aller Art

Bei der zwanzigsten Auflage des Muschinsky-Sommerfests konnte sich Geschäftsführer Erik Cziesla über besonders großen Andrang freuen: „Heuer sind noch mehr Gäste da als letztes Jahr“. Auch die politische Prominenz war besonders stark vertreten – das dürfte unter anderem am Wahljahr liegen. Allerdings ist das Muschinsky-Fest auch sonst ein beliebter Termin, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Fritz Güntzler erklärte – schließlich herrscht da quasi Schönwettergarantie.

SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender Thomas Oppermann lobte: „Ich bin froh und dankbar, dass in den Fachkliniken im Südharz so tolle Arbeit gemacht wird, ohne dass wir Hunderte von Kilometern dafür fahren müssen“.  Oppermann bekundete seinen Stolz auf das funktionierende Gesundheitssystem in Deutschland, gerade im Vergleich zu der Situation aktuell in den USA und Trumps Versuchen, Millionen von Menschen die Krankenversicherung zu nehmen - „ das ist menschenunwürdig“. Und er erklärte: „Der Mensch muss unabhängig von seiner sozialen Stellung Anspruch auf bestmögliche medizinische Behandlung haben.“ Dafür erhielt er spontanen Applaus aus dem Publikum.
Natürlich muss so ein System auch bezahlbar bleiben, da waren sich Cziesla und die Politiker einig. Landrat Bernhard Reuter lobte die Gesundheitsregion Landkreis Göttingen, eine Netzwerkorganisation im Gesundheitswesen: „Wir haben die Gesundheitsregion Göttingen gegründet, um durch Kooperation der Anbieter für Patienten Nutzen zu stiften und die Bezahlbarkeit zu sichern“.  Bürgermeister Dr. Thomas Gans betonte, wie viel die drei Bad Lauterberger Fachkliniken zur Attraktivität der Stadt als Ganzes beitragen.
Erik Cziesla forderte die Besucher auf, die Chance zu nutzen, um die anwesenden Politikern direkt anzusprechen und Fragen zu stellen.

Viel Musik - von den Berghornisten bis DJ Ötzi (naja, fast)

Das Muschinsky-Sommerfest ist eine feste Größe im Kalender der Lauterberger – auch diesmal strömten die Menschen ab dem frühen Nachmittag zum Garten der Klinik. Dort lockten nicht nur die kulinarischen Genüsse, sondern auch die musikalische Begleitung, die in diesem Jahr mit besonderen Highlights aufwarten konnte. Am Nachmittag spielte das Neue Berghornisten-Corps Clausthal-Zellerfeld, danach trat die Bigband des Pädagogiums Bad Sachsa auf. Neben Alleinunterhalter Heiko Wiedemann hatte sich für den Abend noch ein besonderer Star angesagt: der „fast echte“ DJ Ötzi.

Lange Schlangen gab es bei der Gewinnausgabe der Tombola – schließlich gab es auch zahlreiche  Preise zu gewinnen, wozu auch Hauptsponsor EP Pahl beigetragen hat. Wem die Glücksfee hold war, der ging vielleicht mit Staubsauger oder Mikrowelle,  die anderen immerhin mit Mauspad, Pflanze oder Schlüsselanhänger nach Hause.

Rotary-Projekt Bücherzelle

Andreas Körner, der Präsident des Rotary-Clubs Bad Lauterberg-Südharz, warb – erfolgreich – um Bücherspenden für das neue Projekt des Clubs, der Bücherzelle. „Wir wollen die Leute wieder ans Lesen heranführen“, so Körner. In der umgebauten Telefonzelle, wo man sich umsonst mit Lesestoff eindecken kann, sollen auch Kinderbücher zu finden sein. Der Standort steht noch nicht fest, aber er könnte sich den Kleinen Kurpark oder die Ecke bei REWE vorstellen, so Körner. Und er appellierte gleich an den anwesenden Landrat, eine eventuell notwendige Baugenehmigung doch bitte zu beschleunigen.
Weitere Bücherspenden für die Bücherzelle können am Empfang bei Muschinsky oder bei der Kanzlei Körner abgegeben werden.

Auch diesmal war das Wetter übrigens seinem Ruf gerecht geworden – trotz einiger bedrohlicher Wolken blieb es trocken und es konnte nach Kräften gefeiert werden.


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Blaulicht

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